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Filmemacherin
und freie Journalistin

 

 

 

 

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Kinder Tibets

DIE SYNOPSIS
Doku über die Hoffnung Tibets anhand der Jugend im Exil.

DAS TREATMENT
Eine filmische Dokumentation über jugendliche Tibeter im Exil und den Bestrebungen engagierter Künstler und Zivilpersonen diese in der Bewahrung ihrer kulturellen Identität zu unterstützen.
Wie sieht die Situation für tibetische Kinder und Jugendliche im Exil aus? Welche Chancen hat the next Generation abseits der Heimat, ohne Eltern? Versteht man als junger Mensch die Bedeutung einer kulturellen Identität? Religiöse Prinzipien wie Mitgefühl, Toleranz und Gewaltlosigkeit? Welche Lebensmodelle werden für sie gültig sein?
Worin liegt der Tibetkonflikt für sie? Welchen Stellenwert hat Kunst für sie? Was gibt Geborgenheit, Liebe, Vertrauen in der Fremde? Kann man Glücklichsein lernen? Gibt es aufgrund des Exils eine Entfremdung der Familien? Und kann die ureigenste Identität in den westlichen Ländern bewahrt bleiben?
Genau hier setzt der Film die Kinder Tibets an und differenziert sich so von allen anderen Dokumentarfilmen über tibetische Themen. Der Film inszeniert und beschönigt nichts. Dokumentiert die Abstriche und Schwierigkeiten, die die Kinder und Jugendlichen machen müssen. Doch sie beweisen sich. Zeigen Stärke und Willen. Und sie haben ein Ziel. Ihre kulturelle Unabhängigkeit. "Kinder Tibets" zeigt aber auch das Engagement von Personen wie dem Mönch Lama Tenzin Sangpo, der Musikerin Monika Stadler, des Unternehmers Günter Hager. Der Point of View wird klar definiert. Ein Blickwechsel anhand der Jugend Tibets als Hoffnungsträger für ein ganzes Volk.

DAS STATEMENT
Das Engagement. Die Motivation. Die Inspiration.
Nach längeren Recherchen im Rahmen des geplanten Filmprojektes Kinder Tibets liegt nun ein Drehkonzept vor über eine Dokumentation über die Situation von Kindern und Jugendlichen aus Tibet im Exil vor.
Was bisher geschah: Im Zuge intensiver Recherchen ausgehend von einem tibetisch-buddhistischen Kloster in Nepal, das über 100 exiltibetische Kindermönche beherbergt und weiteren Recherchen
in Österreich bezugnehmend auf die Situation der im Exil lebenden tibetischen Kinder in Nordindien habe ich engagierte Menschen in Österreich (Save Tibet) kennengelernt, die sich um die Bewahrung der tibetischen Kultur, Kunst und Tradition Tibets bemühen. Unter anderem der oberösterreichische Lokalbesitzer Günter Hager, der sich seit über 20 Jahren in Nordindien engagiert. Hager unterstützt ein Waisenhaus in Bir, als auch die Thangkamalschule in Patlikul. Auch der in dem tibetisch-buddhistischen Zentrum Gomde in Scharnstein, Oberösterreich, lebende Mönch Lama Tenzin Sangpo engagiert sich seit Jahren mit Benefizkonzerten für im Exil lebende Kindermönche. Der Lama gilt in Nepal als renommierter Rezitationsmeister.
Karma (20) und Tenzy (22) Zöchbauer sind in der Schweiz geboren. Die beiden Studentinnen leben mit ihrer Familie heute in Wien. Als Kinder Tibets im Exil in Österreich engagieren sie sich im Verein Jugend Tibet für ein autonomes Tibet. Der Film blättert die Exilgeschichte der Kinder Tibets auf. Eine Geschichte, die nicht nur
die Identität eines ganzen Volkes bedroht, sondern, die Bevölkerungspolitisch gesehen, eine Mischkultur zu werden scheint. Kinder Tibets gewährt Einblicke in den Alltag der exiltibetischen Jugend in Nordindien als auch in Nepal und Westeuropa und soll dem
Zuseher bewußt machen, was trotz dieser Bedrohung alles möglich ist, wenn es Glauben, Visionen, Kreativität, Mitgefühl, Gewaltlosigkeit und innere Stärke gibt. Zivilcourage ist heute mehr denn je gefragt.

Themen wie Menschenrechte und Humanität ziehen sich wie ein roter Faden durch meine Filme. Die jüngsten Ausschreitungen anlässlich
des 78. Geburtstages des Dalai Lamas in Sichuan, in der Außenregion Tibets, zeigen erneut, wie wichtig es ist, auf Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Bewahrung der eigenen kulturellen Identität zu pochen.

DIE FAKTEN
Der Status Quo. Die Bildung. Die Diskriminierung.

Flucht ins Exil – Reception Centre
Die Kinder, die aus Tibet nach Nordindien flüchten, kommen zuerst ins sogenannte Reception Centre, in das Auffanglager aller nach Indien kommenden tibetischen Flüchtlinge in Dharamsala. Dort werden sie versorgt und später in die Obhut der tibetischen Kinderdörfer übergeben. Die meisten Kinder haben Tibet allein verlassen. Da jedes Jahr Hunderte von Kindern neu aus Tibet hier ankommen, sind die Kinderdörfer überlastet. Aufnahme von rund 16.000 Kinder in den Tibetan Children Villages seit den 1980ern. Tibetan Children Villages
In den Tibetan Children Villages (Vereinigung internationale SOS Kinderdörfer) werden Großfamilien nachgestellt. 20 bis 40 Kinder leben mit einer Heimmutter in einem Haus. Die älteren übernehmen Verantwortung für die Kleineren und Neuangekommenen und
kümmern sich um sie.
Ca. 60 Prozent der Kinder besuchen später eine weiterführende Schule aufgrund von Finanzierungen und Spenden, aber auch durch Stipenden. Einerseits wird moderner, den Ansprüchen des indischen Arbeitsmarktes entsprechender Unterricht geboten - andererseits
liegt ein großer Schwerpunkt auf der Vermittlung und Bewahrung der tibetischen Tradition, Kultur und Religion, auf dem Bewahren einer tibetischen Identität. Die Kinder werden nach indischem Lehrplan unterrichtet. In den ersten Jahren ist tibetisch die Unterrichtssprache – ab der 10. Klasse basiert der Unterricht auf englisch. Ferner wird
Hindi als Fremdsprache gelehrt.
Der Verein SAVE TIBET in Österreich unterstützt die SOS Kinderdörfer. Anders die Situation der Kinder Tibets, die mit ihren Eltern nach Europa ins Exil geflüchtet sind. Ihr Leben ist geprägt vom europäischen Way of Live. Trotzdem versuchen sie früh als tibetische Minderheit im Exil ihr kulturelles Bewusstsein zu bewahren.

Bildungswesen in China
In den letzten 30 Jahren bauten die Chinesen mehr als 1000 Schulen in Tibet, aber ihr Niveau ist niedriger als in China. Viele Kinder werden deshalb zur Erziehung nach China gesandt. Während sie dort eine bessere Ausbildung erhalten, als dies in Tibet möglich wäre, sprechen etliche dieser Schüler nur noch chinesisch, wenn sie meist nach 7 Jahren nach Tibet zurückkehren. Laut der Free Tibet Campaign in London, England ist die Erziehung, die chinesische Kinder in Tibet erhalten, derjenigen, die Tibetern zur Verfügung steht, weit überlegen. Tibetische Sprache und Kultur werden als ein Handicap gesehen. Nur wenige Kinder können überhaupt die höhere Schule besuchen. Selbst Absolventen der Oberschule haben nur Berufschancen, wenn sie fließend Chinesisch reden. Offizielle Angaben besagen, daß die
Kinder der chinesischen Immigranten in Tibet 3,7% aller Jugendlichen ausmachen. Jedoch 35 % aller Plätze an höheren Schulen einnehmen. Quellen aus Lhasa zufolge liegt die tatsächliche Ziffer jedoch eher bei 60 Prozent. Das Schulsystem fördert auch die Rassendiskriminierung und ist bewußt auf die Ausmerzung von politischem Dissens ausgerichtet.

Diskriminierung Das strukturelle Ungleichgewicht im Bildungswesen verschärft das ernste Problem der Arbeitslosigkeit unter den Tibetern. Tibeter haben Schwierigkeiten, in staatlichen Betrieben und Institutionen Arbeit zu finden, wo trotz offizieller Beteuerungen chinesisch gesprochen wird. Zusätzlich gibt es ein ernstes Problem von Analphabentum in der TAR Regierung. Die Diskriminierung tibetischer Schüler auf allen Ebenen der Ausbildung und die offizielle
Behinderung von tibetischen Initiativen auf dem Gebiet der Erziehung führen dazu, daß die Tibeter vielfach ungebildet und benachteiligt sind. Diese Diskriminierung erlaubt den chinesischen Behörden unter dem Vorwand, die Tibeter seien nicht genügend qualifiziert, chinesischen Siedlern bei der Beschäftigung Vorrang zu gewähren.

DIE TRADITION
Die Kunst. Die Kultur. Die Religion.
Die Thangkamalerei
Kaum ein Volk auf der Welt zeichnet sich durch eine derartige Verknüpfung von Religion und Kultur aus, wie dies die Tibeter tun. Die Kunst der Thangka-Malerei gilt als alte Tradition und wird nur noch in wenigen Zentren weitergegeben. Thangkas sind tibetische Rollbilder,
die nach streng überlieferten Regeln, meistens mit religiöser Thematik, geschaffen werden. Doch welche religiöse Funktion haben Thangkas, Tibets wichtigstes Kunsterzeugnisse? Die Schule in Patlikul leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung alten tibetischen Kulturerbes und somit Weltkulturerbes. Gelehrt wird das Zeichnen nach der heiligen Geometrie, dem Goldenen Schnitt.

Die Religion
Der Buddhismus erreichte Tibet als letztes asiatisches Land erst im 7. Jahrhundert unserer Zeitrechnung, mithin fast 1000 Jahre nach der Geburt Buddhas. Der Buddhismus ist eine spirituelle Lehre und gleicht aus westlicher Sicht oft weniger einer traditionellen Religion, vor allem im Bezug auf die monotheistischen Religionen, sondern in vielem einer Philosophie oder Weisheitslehre, welche auf Überlieferungen von Sidhattha Gautama beruht. Dieser Glaube und die tiefe Spiritualität der Tibeter widerspiegelt sich auch in der faszinierenden
Kultur, welche Tibet so besonders macht. Aus dieser Religion und dieser Kultur schöpfen die Tibeter die Kraft, die Besatzungssituation zu ertragen. Das Feuer der Tradition wird so trotz aller Widrigkeiten weitergereicht.
Der XIV. Dalai Lama hat den Buddhismus im Westen sehr bekannt gemacht. Für seine Bemühungen im Tibet-Konflikt bekam er 1989 den Friedensnobelpreis. Seitdem wird er von vielen Menschen ganz unabhängig von der Religionszugehörigkeit verehrt. Der Dalai
Lama ist das religiöse Oberhaupt. In den vergangen Jahren kämpfte der Dalai Lama vermehrt gegen die zunehmende Überfremdung seines Landes, gegen den Verlust der tibetischen Identität und gegen den Untergang seines Volkes.

DAS DREHKONZEPT
DER STIL. DAS FORMAT. DIE ECKPUNKTE.

Die Sehnsüchte, Träume, Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen
wird der„Stoff“ der Geschichten sein. Während ihres Alltags in der Thangkamalschule in Patlikul und im Waisenhaus in Bir und im Kloster in Dharamsala. Dem Sitz des Dalai Lamas. Aber auch die Bestrebungen von engagierten Exiltibetern und dem Verein Save Tibet in Österreich und Nepal. Mitsamt den Höhen und Tiefen. Erstmals erhält der Zuseher einen Einblick in die Lebensrealität dieser Kinder Tibets, indem es ihn mitnimmt auf eine Reise quer durch Nordindien, Nepal und retour nach Österreich.
Der Film gibt dem Zuseher Einblicke in die Vielfalt der lebendigen
tibetischen Kultur, Kunst und Tradition. Präsentiert ihm alte Klöster und Tempel, zeigt ihm die Schönheiten des Landes Nordindiens und Nepals. Bringt ihm die Weisheiten Buddhas näher. Zeigt ihm, was Mitgefühl und Positivität bewirken können.
Der Film Kinder Tibets geht in die Tiefe der einzelnen Protagonisten
bei der Beantwortung der Fragen. Zeigt auf, dass das Schicksal den Kindern und Jugendlichen mehr abverlangt, als strenge Selbstdisziplin. Aber auch, dass sich durch diese intensive Schulung neue Perspektiven eröffnen können. Die Sicht- und Denkweisen der Kinder und Jugendlichen als auch der Erwachsenen werden kaleidoskopartig miteinander verflochten mit dem Ziel, das Leitmotiv des Films Kinder Tibets - Kann man Glücklichsein lernen? beantworten zu können.

DIE PRODUKTION
Das Skript. Die Dreharbeit.Die Postproduktion.

Drehbuchentwicklung und Preproduktion: Oktober 2012 – Dezember 2013
Filmrecherche: Oktober 2012, März/April 2013
Drehbeginn: Sommer 2013
Postproduktion: Herbst/Winter 2013
Technische Daten: Länge: 45 Minuten, Format: 16:9 HD
Nepal: Dreharbeiten Boudhanat, Kathmandu und Kathmandutal
Nordindien: Dreharbeiten Thangkamalschule Patlikul, SOS Kinderdorf Bir, Wohnsitz des Dalai Lama Dharamsala
Österreich: Dreharbeiten Rangjung Yeshe Gomde Scharnstein, Wien

DIE PROTAGONISTEN
Die Kinder. Die Mönche. Die Östereicher .


LAMA TENZIN SANGPO
Lebt seit 2004 im tibetisch-buddhistischen Zentrum Rangjung Yeshe Gomde. Scharnstein. Oberösterreich. Kam mit acht Jahren ins Ka Nying Shedrub Ling Kloster nach Boudhanat, Nepal. Heute einer der anerkanntesten und bestausgebildeten
Lamas und prominentesten Gesangs- und Rezitationsmeister des Klosters in Nepal.

MONIKA STADLER
Die Musikerin engagiert sich gemeinsam mit Lama Tenzin Sangpo und unterstützt mit Benefizkonzerten die Kindermönche in Kathmandu, Nepal.

GüNTER HAGER
Unternehmer in Linz. Engagiert sich seit 20 Jahren gemeinsam mit dem Verein Save Tibet in Österreich für die Belange der SOS Kinderdörfer und der Tangkamalschule in Patlikul, Nordindien.

RINCHEN MIRIAM HIJAR
Lebt in Kathmandu. Nepal. Studiert tibetisch-buddhistische Philosophie an der Universität Kathmandu. Ist mit einem tibetischen Lama verheiratet.

TSEWAMG DORJEE
Kam 2007 ins SOS Kinderdorf nach Suja, Bir und ist seit 2011 Thangkamalschüler der Thangkamalschule in Patlikul, Nordindien. Er zählt zu den begabtesten Studenten in dieser sehr alten Tradition, die nur noch in wenigen Zentren weitergegeben wird.

SHERAB LHAMO
Flüchtete mit Eltern 2002 nach Nepal. Wuchs in Boudanath, Kathmandu auf. Lebt seit 2010 im SOS Kinderdorf in Suja, Bir. Dreizehnjährige gilt als Vorzugsschülerin, Sprachentalent.

KAYANG
Flüchtete mit 14 Jahren von Tibet nach Suja, Bir. Wurde zur Schulsprecherin im SOS Kinderdorf in Bir gewählt. Möchte sich nach der Matura im Kinderdorf in Bir für einige Jahre als freiwillige Mitarbeiterin engagieren. Sie hofft, eines Tages zurück nach Tibet zu kehren.

NGAWANG CHODON
Kinderdorfmutter im Babyhome, SOS Kinderdorf in Dharamsala. Montessori Ausbildung. Kam selbst als fünfjährige in dieses Heim. Machte es sich zur Lebensaufgabe, die Flüchtlingskinder aus Tibet zu betreuen.

TULKU URGYEN YANGSI RINPOCHE
2001 geboren. Verbrachte die ersten Lebensjahre mit seinen tibetischen Eltern in Bir, Nordindien. 2006 als die Reinkarnation von Tulku Urgyen Rinpoche, früherer Abt des weissen Klosters in Boudhanath, Kathmandu auserwählt. Lebt seit 2008 im Nonnenkloster Nagi Gompa, Nepal.

ZIELGRUPPENDEFINITION
Die Werte. Das Bewustsein. Die Komunikation.
All jene Zuseher, die sich ihrer Identität als moderne kulturelle und verantwortungsbewußte Europäer bewusst sind und gerne authentische Filme abseits von Pseudoproblemen sehen. Vor allem aber für Diejenigen, die ihren Blickwinkel gerne wechseln und mehr über Integrität, Zivilcourage und Weltoffenheit im Dokumentarfilm erfahren wollen. Kinder Tibets ist ein Film über Einblicke, Herausforderungen, Engagement, Zivilcourage. Kinder Tibets
ist ein Film über Beobachtungen, Erfahrungen, Reflexionen, Inspirationen.
Die Thematik „Humanität“ hat schon immer und wird in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen. Der große Erfolg von Filmen wie z.B. „Little Buddha“ von Bernado Bertolucci , „Rad der Zeit “ von Werner Herzog , „Good Bye Tibet“ und „Wie zwischen
Himmel und Erde“ von Maria Blumencron zeigen, daß Filme über Menschen, die Zivilcourage zeigen und einen Weg der Friedfertigkeit gehen, in der heutigen Zeit mehr denn je gefragt sind.

DIE BIOGRAPHIE
Der Lebenslauf. Der Weg. Der Stab.

Carola Mair

Kulturjournalistin & Filmemacherin, Produktion: Caromax
Geb. in Attnang-Puchheim, Oberösterreich, öst. Staatsbürgerschaft
Schauspielstudium in Wien
Studium für interkulturellen Journalismus, Fachhochschule Salzburg
Privat TV. TV-Journalistin. Moderatorin. Sprecherin. Gestalterin, ORF.
Dokumentarfilmerin.

Erika Michalke
Lebt in Schwanenstadt. Cutterin. Kamerafrau. Fotografin.2011
Kamera bei Doku PASSION – Hommage à Christiane Singer.2007 Schnitt bei Doku Suenos des Ninos. Kinderträume. 2007 Kamera bei Doku Kunst im Süden.2004 Schnitt bei Doku Nicaraguas Kinder.2003 Schnitt bei Doku Oberösterreicher in Costa Rica

Michael Eisenbach
Lebt in Kathmandu.Nepal. Tontechniker

Joe Kreissl
Lebt in Ried im Traunkreis.Ton- und Soundingenieur. Bandleader
THE BUCCANEERS.

ERIK ETSCHEL
Geborten in München. Filmakademie Wien. Lebt in Linz als freier Fimschaffender und Cutter.

David Hradetzky
Dokumentarfilmer. Ethnologe. Lebt und arbeitet als freischaffender
Medienkünstler in Wien.

Angie Bräuml
Multimediaart Studium an der Fachhochschule Salzburg, Cutterin und Kamerafrau.

Elisabeth Stadler
Lebt und arbeitet in Gunskirchen. Produktionsassistenz. 2 Kinder.

Sabine Thomas
Lebt und arbeitet in Wien. übersetzerin. Dolmetsch Englisch,
Italienisch. 2 Kinder.

HEIDI KÖPPL
Dolmetsch Englisch, Tibetisch, Nepali. Lebt in Scharnstein.

LISA FUCHS
Gebürtige Wienerin. Lebt in Linz. Schauspielerin am Phönixtheater Linz.

 

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